
Kindertagesstätte Brandis
Zur Sicherstellung des Brandschutzes wurde ein Löschwassertank GLWT 64.6 mit 62,30 m³ Nutzvolumen installiert. Die Anlage gewährleistet eine zuverlässige Löschwasservorhaltung für die Kindertagesstätte.
Wir beraten Sie zu normativen Anforderungen, Dimensionierung und Standortwahl Ihrer Löschwasseranlage. Auf dieser Basis erstellen wir technische Zeichnungen für eine sichere Umsetzung Ihres Projekts.
Ihre Löschwassertanks werden individuell nach DIN 14320 gefertigt. Wir verwenden hochwertige Materialien für langlebige und dauerhaft dichte Systeme.
Wir organisieren den Transport Ihrer Löschwasseranlage bis zur Baustelle. Dazu gehören Kranentladung und die Koordination aller Abläufe vor Ort.
Bei vielen Bauprojekten ist die erforderliche Löschwasserversorgung nicht über das öffentliche Trinkwassernetz abgedeckt. Gerade bei Neubauten, Gewerbeobjekten, Randlagen oder in Waldgebieten stellt sich für Bauherren die Frage, wie der geforderte Löschwasserbedarf zuverlässig und genehmigungsfähig nachgewiesen werden kann. Gleichzeitig müssen Vorgaben aus Landesbauordnungen, DIN-Normen sowie Anforderungen der Feuerwehr eingehalten werden.
Wir planen und realisieren dezentrale Löschwasseranlagen, die genau auf die örtlichen Gegebenheiten und behördlichen Anforderungen abgestimmt sind. Dazu zählen unterirdische Löschwassertanks, Entnahmestellen sowie die vollständige technische Auslegung der Anlage. Ziel ist eine dauerhaft verfügbare Löschwassermenge, die im Brandfall schnell und sicher genutzt werden kann.

Zur Sicherstellung des Brandschutzes wurde ein Löschwassertank GLWT 64.6 mit 62,30 m³ Nutzvolumen installiert. Die Anlage gewährleistet eine zuverlässige Löschwasservorhaltung für die Kindertagesstätte.

Zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung wurde ein Löschwassertank GLWT 64.6 mit einer Volumenerweiterung GVT 73.2 installiert. Die Anlage gewährleistet eine zuverlässige Löschwasservorhaltung für den vorbeugenden Brandschutz.

Zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung wurden zwei Löschwassertanks des Typs GLWT 99.8 mit einem Gesamtnutzvolumen von 192,80 m³ installiert. Die Anlage gewährleistet eine zuverlässige dezentrale Löschwasservorhaltung für den Forschungsstandort.

In diesem Projekt wurden ein Löschwassertank mit 55,8 m³ sowie ein Volumentank 47,0 m³ unterirdisch entladen und eingebaut. Die Anlagen dienen der zuverlässigen Löschwasservorhaltung für den Einsatz der Feuerwehr.

Zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung wurde ein Löschwassertank des Typs GLWT 82.2 installiert. Die Anlage stellt der Feuerwehr im Einsatzfall zuverlässig die erforderliche Löschwassermenge zur Verfügung.

Zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung wurde ein Löschwassertank des Typs GLWT 82.2 installiert. Die Anlage gewährleistet eine zuverlässige Löschwasservorhaltung für den Einsatz der Feuerwehr.

Zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung wurde ein unterirdischer Löschwassertank GLWT 99.8 mit 96,40 m³ Nutzvolumen installiert. Die Anlage gewährleistet einen jederzeit zugänglichen Löschwasserentnahmepunkt für die Feuerwehr.

Zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung wurde ein Löschwassertank des Typs GLWT 99.8 installiert. Die Anlage stellt der Feuerwehr im Einsatzfall zuverlässig die erforderliche Löschwassermenge zur Verfügung.

Zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung wurden ein Löschwassertank GLWT 47.0 sowie ein Volumentank GVT 55.8 installiert. Das Gesamtnutzvolumen von 98,9 m³ gewährleistet eine zuverlässige Löschwasservorhaltung für den Einsatz der Feuerwehr.

Zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung wurde ein Löschwassertank mit 99,8 m³ (Nutzvolumen 96.400 Liter) installiert. Die Anlage stellt der Feuerwehr im Einsatzfall zuverlässig die erforderliche Löschwassermenge zur Verfügung.

Zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung wurden zwei Löschwassertanks des Typs GLWT 99.8 installiert. Die Anlagen gewährleisten eine zuverlässige Löschwasservorhaltung für den Betrieb der Brauerei.

Zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung wurden ein Löschwassertank GLWT 55.8 und als Volumenerweiterung ein Volumentank GVT 47.0 installiert (Gesamtnutzvolumen: 98,9 m³). Die Anlagen gewährleisten eine zuverlässige Löschwasservorhaltung für den Einsatz der Feuerwehr.
Ein unterirdischer Löschwassertank ist ein im Erdreich eingebauter Behälter zur Bevorratung von Wasser, das im Brandfall der Feuerwehr als Löschwasser zur Verfügung steht.
Ein Löschwassertank wird benötigt, wenn die öffentliche Wasserversorgung (Hydranten) nicht ausreicht oder nicht verfügbar ist, z. B. in Industriegebieten, abgelegenen Lagen oder bei erhöhtem Brandschutzbedarf.
Je nach Land und Bundesland gelten u. a.:
– DIN 14230 (unterirdische Löschwasserbehälter)
– DIN 14210 / DIN 14220 (Löschwasserentnahmestellen)
– Vorgaben der örtlichen Feuerwehr und Bauaufsicht
Maßgeblich ist immer die Abstimmung mit den zuständigen Behörden.
Typische Volumen liegen zwischen 50 m³ und 600 m³, abhängig vom geforderten Löschwasserbedarf und der Entnahmedauer (z. B. 96 m³ in 2 Stunden).
Gängige Materialien sind:
– Stahlbeton
– Stahl
– GFK (glasfaserverstärkter Kunststoff)
– PE (Polyethylen)
Die Materialwahl hängt von statischen Anforderungen, Grundwasserverhältnissen und Wartungskonzepten ab.
Die Entnahme erfolgt meist über:
– Sauganschlüsse (z. B. Saugstutzen A oder B)
– Löschwasserbrunnen oder Entnahmeschächte
Die Ausführung richtet sich nach den Vorgaben der Feuerwehr.
Ja. Regelmäßige Inspektionen sind erforderlich, z. B.:
– Sichtprüfung der Entnahmestellen
– Kontrolle auf Verschlammung
– Funktionsprüfung der Anschlüsse
Die Wartungsintervalle werden oft von der Kommune oder Feuerwehr vorgegeben.
In vielen Fällen ja. Löschwassertanks können mit Regenwasser gespeist werden, sofern die Wasserverfügbarkeit und Qualität den Anforderungen entspricht.
Löschwasser muss kein Trinkwasser sein. Dennoch sollte eine Verunreinigung oder starke Verschlammung vermieden werden, da diese die Förderleistung beeinträchtigen kann.
Der Einbau ist möglich unter:
– Grünflächen
– Parkplätzen
– Verkehrsflächen (bei entsprechender statischer Auslegung)
Wichtig ist eine jederzeitige Zugänglichkeit für die Feuerwehr.
In der Regel trägt der Bauherr oder Betreiber die Kosten für Planung, Bau, Betrieb und Wartung, sofern der Tank aufgrund eines Bauvorhabens erforderlich ist.
Ja. Entnahmestellen müssen dauerhaft und gut sichtbar gekennzeichnet sein, z. B. mit Hinweisschildern nach DIN-Norm.
Lassen Sie sich unverbindlich zu Ihrer Löschwasseranlage nach DIN 14320 beraten. Gemeinsam entwickeln wir eine sichere, wirtschaftliche und langlebige Lösung für Ihr Projekt.