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Verladung Löschwassertank bei GreenLife in Schwerin

Ihr Projekt – unsere Unterstützung

Sie planen ein Bauvorhaben und benötigen eine zuverlässige Lösung für die Löschwasserversorgung? Gerne unterstützen wir Sie bei der Planung, Auslegung und Umsetzung Ihrer Löschwasseranlage.

Anfrage zur Löschwasseranlage

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Die Angaben helfen uns, den Löschwasserbedarf einzuschätzen und eine passende technische Lösung vorzubereiten.

Sie haben Fragen? Zögern Sie nicht uns anzurufen. Wir freuen uns auf Ihr Projekt!

Addresse:
GreenLife GmbH
Sacktannen 1a
19057 Schwerin

FAQ – Häufige Fragen

Ein unterirdischer Löschwassertank ist ein im Erdreich eingebauter Behälter zur Bevorratung von Wasser, das im Brandfall der Feuerwehr als Löschwasser zur Verfügung steht.

Ein Löschwassertank wird benötigt, wenn die öffentliche Wasserversorgung (Hydranten) nicht ausreicht oder nicht verfügbar ist, z. B. in Industriegebieten, abgelegenen Lagen oder bei erhöhtem Brandschutzbedarf.

Je nach Land und Bundesland gelten u. a.:
– DIN 14230 (unterirdische Löschwasserbehälter)
– DIN 14210 / DIN 14220 (Löschwasserentnahmestellen)
– Vorgaben der örtlichen Feuerwehr und Bauaufsicht

Maßgeblich ist immer die Abstimmung mit den zuständigen Behörden.

Typische Volumen liegen zwischen 50 m³ und 600 m³, abhängig vom geforderten Löschwasserbedarf und der Entnahmedauer (z. B. 96 m³ in 2 Stunden).

Gängige Materialien sind:
– Stahlbeton
– Stahl
– GFK (glasfaserverstärkter Kunststoff)
– PE (Polyethylen)

Die Materialwahl hängt von statischen Anforderungen, Grundwasserverhältnissen und Wartungskonzepten ab.

Die Entnahme erfolgt meist über:
– Sauganschlüsse (z. B. Saugstutzen A oder B)
– Löschwasserbrunnen oder Entnahmeschächte

Die Ausführung richtet sich nach den Vorgaben der Feuerwehr.

Ja. Regelmäßige Inspektionen sind erforderlich, z. B.:
– Sichtprüfung der Entnahmestellen
– Kontrolle auf Verschlammung
– Funktionsprüfung der Anschlüsse

Die Wartungsintervalle werden oft von der Kommune oder Feuerwehr vorgegeben.

In vielen Fällen ja. Löschwassertanks können mit Regenwasser gespeist werden, sofern die Wasserverfügbarkeit und Qualität den Anforderungen entspricht.

Löschwasser muss kein Trinkwasser sein. Dennoch sollte eine Verunreinigung oder starke Verschlammung vermieden werden, da diese die Förderleistung beeinträchtigen kann.

Der Einbau ist möglich unter:
– Grünflächen
– Parkplätzen
– Verkehrsflächen (bei entsprechender statischer Auslegung)

Wichtig ist eine jederzeitige Zugänglichkeit für die Feuerwehr.

In der Regel trägt der Bauherr oder Betreiber die Kosten für Planung, Bau, Betrieb und Wartung, sofern der Tank aufgrund eines Bauvorhabens erforderlich ist.

Ja. Entnahmestellen müssen dauerhaft und gut sichtbar gekennzeichnet sein, z. B. mit Hinweisschildern nach DIN-Norm.